Auf unserer Facebook-Page gibt es ja seit ein paar Wochen den neuen Tab „Erfolgsgeschichten“. Hier haben unsere Facebook-Friends die Möglichkeit, ihre Erfolgsgeschichte auf dem Weg in ein gesünderes, schlankeres Leben zu erzählen und mit uns und der „Ich bin dann mal schlank“ Community zu teilen. Ich freue mich sehr über die schönen Geschichten, die bei uns eingegangen sind. So lerne ich die „Ich bin dann mal schlank“ Community einmal ganz persönlich kennen.
Viele der Zusender sowie Besucher meiner Shows haben mich gefragt, wie das denn eigentlich bei mir war damals. Wie ich es denn geschafft habe, in ein gesundes, schlankes und zufriedenes Leben. Oder wurde mir das mit dem gesunden Leben etwa einfach so in die Wiege gelegt?
Deshalb möchte ich euch mal meine “Erfolgsgeschichte” erzählen. Denn was heute wie selbstverständlich zu meinem Leben dazugehört – nämlich eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und Sport und auch die Fähigkeit, sich ruhige Minuten im stressigen Alltag einzuräumen – das war auch bei mir nicht immer so.
Ich erinnere mich da an recht dunkle Zeiten als ich noch Teenager war… Naja, ich war, sagen wir mal etwas „flauschig“ gebaut, was wohl nicht zuletzt mit meiner Zentis-Nusspli-Abhängigkeit zu tun haben musste. Ich liebte Snickers-Brötchen und Cola, aber die Mädchen nicht mich. Das ging mir irgendwann so dermaßen auf den Zeiger, dass ich einen Entschluss fasste: es musste sich etwas ändern. Also ging ich mehrmals die Woche ins Fitness-Studio, schließlich war ich hochmotiviert. Und weil ich schonmal dabei war, ernährte ich mich an diesen Tagen dann auch “figurbewusst”: eiweißbetont und zuckerarm. Und zu meinem Erstaunen funktionierte das ganz gut: die überflüssigen Pfündchen tauschten sich in ein paar Muskeln um und auch die Mädchen blickten jetzt plötzlich nicht mehr durch mich hindurch.
Für mich war klar, was bei mir funktioniert, muss doch auch bei Anderen klappen. Also kniete ich mich ins Thema und lernte alles über Superkompensation und Docosahexaensäuren und tat dies wenig später als frischgebackener Fitness-Coach in Vorträgen kund. Doch Zahlen, Fakten und Fachchinesisch stieß zwar auf Anerkennung, aber oft nicht gerade auf Verständnis. Bis ich mich spontan entschloss, dass mal in Bildern auszudrücken: Kohlenhydrate brennen wie Papier. Körperfette wie Briketts. Wer also ständig „Papier“ futtert, kann die gespeicherten „Briketts“ nicht verbrennen. Kopfnicken und schmunzelnde Gesichter waren die Folge. Das war mein Ding: Wissen verpackt in Bildern mit ganz viel Witz und Lachern präsentieren! Und damit erreichte ich plötzlich ein ganz neues Publikum, und so kam eins zum anderen: Bücher, Shows und diese Internetseite, wisst ihr ja. Jetzt gibt es für mich nichts Schöneres, als andere Menschen für ein gesundes Leben zu begeistern, sie zu motivieren und zu unterstützen – mit hoffentlich ganz viel Spaß, mir macht es das jedenfalls.



