Nährstoffe & Co

Grundregeln der gesunden Ernährung

03/2011

Du willst dich gesund ernähren? Dann bevorzuge langkettige Kohlenhydrate, ungesättigte Fettsäuren und Proteine von hoher Wertigkeit. Ach ja, und achte auf die Spurenelemente. Auch ganz wichtig. Alles klar? Wenn nicht, dann bist du hier goldrichtig.

title goes here.

Foto: iStockphoto

Gesunde Ernährung, das klingt erst mal furchtbar unbequem und zeitaufwändig. Dann doch lieber schnell ‘ne Currywurst. Die schmeckt und man muss nicht studiert haben, um das zu begreifen. Doch spätestens, wenn du die Gesichter aller Imbissbudenbetreiber kennst, dein eigenes einem Streuselkuchen gleicht und selbst „träge“ deine Verfassung nicht mehr trefflich zu beschreiben vermag, spätestens dann müsstest du vielleicht doch was ändern. Dann solltest du allen Mut zusammennehmen und dich auf das unbekannte Terrain der gesunden Ernährung wagen. Du wirst sehen, es lohnt. Denn befolgt man ein paar einfache Regeln, lebt es sich dort ziemlich angenehm.


Am Anfang steht die Grundregel: vielseitig essen. Der Körper braucht mehr als Nudeln und Fleisch. Nur wer sich querfeldein durch die Lebensmittellandschaft bewegt, versorgt seinen Körper mit allen notwendigen Nährstoffen. Das wären Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Mineralstoffe und Vitamine – die Säulen der gesunden Ernährung. Auch Wasser zählt zu den wichtigsten Grundstoffen für den Körper. Jeder dieser Stoffe erfüllt lebenswichtige Funktionen. Starten wir also mit einem Streifzug durch die Nährstofflandschaft. Im Anschluss gibt es noch ein paar Tipps zur richtigen Nahrungszubereitung und zum Verzehr – und schon wirst du dich nicht mehr fremd fühlen im Land der gesunden Ernährung.


Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind die pure Energie. Sie kommen in Brot, Nudeln, Müsli, Reis, Kartoffeln und Süßigkeiten vor. Dabei unterscheidet man kurzkettige von langkettigen (vollwertigen) Kohlenhydraten. Die kurzkettigen kommen in Weißmehlprodukten oder Süßigkeiten (in Form von Zucker) vor. Sie werden vom Körper direkt übers Blut an die Muskeln abgegeben und liefern einen riesigen Sofort-Energieschub. Da die Muskeln aber nur eine bestimmte Menge an Energie auf einmal verbrennen können, wird die überschüssige Energie in Fett umgewandelt. Resultat: Fettpölsterchen.
Mit der Zerlegung langkettiger Kohlenhydraten ist der Körper dagegen länger beschäftigt. Die freiwerdende Energie wird somit nach und nach an die Muskeln abgegeben und gleichmäßig verbrannt. Bei regelmäßiger Bewegung bleibt da für zusätzliche Fettproduktion kaum Platz. Außerdem hält das Sättigungsgefühl länger an. Diese langkettigen Kohlenhydrate finden sich vor allem in Vollkornprodukten wie Brot, Müsli und ungeschältem Reis.

Regel 1: Langkettige Kohlenhydrate bevorzugen. Sie spenden langfristige Energie und machen bei gleicher Menge nicht so dick wie ihre kurzen Kollegen. Zudem liefert das volle Korn viele lebenswichtige Ballast- und Mineralstoffe, die beim geschälten Korn (Weißmehl) entfernt wurden.

Fette

Ja, zu gesunder Ernährung gehört auch Fett. Fette liefern essentielle, sprich lebensnotwendige Fettsäuren und Vitamine. Aber auch hier unterscheidet man zwei Qualitätsstufen: gesättigte (meist tierische Fette) und ungesättigte Fette (meist pflanzliche Fette). Fette sind ebenfalls sehr energiereich. Der Körper verbrennt jedoch stets zuerst die vorhandenen Kohlenhydrate, weswegen zu viel Fett zu Übergewicht führt. Tierische Fette begünstigen zudem Herzkreislaufkrankheiten.

Regel 2: Pflanzliche statt tierische Fette. Ziehe pflanzliche Fette wie Oliven- oder Rapsöl tierischen Fetten wie Butter, Schmalz und Sahne vor. Fisch liefert sehr wertvolle, ungesättigte Fettsäuren, daher empfiehlt sich der Verzehr einmal pro Woche. Achte auch auf versteckte Dickmacher: Viel Fett lauert unsichtbar in Fleisch, Süßigkeiten und vielen Milchprodukten. 60-80 Gramm Fett pro Tag sind ausreichend. Weniger ist hier mehr.

Eiweiß

Eiweiße gelten als wichtigste Baustoffe unseres Körpers. Sie finden sich in Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Fisch, Hülsenfrüchten und Soja. Eiweiße, auch Proteine genannt, sind der Hauptbestandteil von Zellen und Muskeln, und mit ihnen werden Enzyme und Hormone gebaut sowie unser Immunsystem gestärkt. Um die Wichtigkeit von Eiweiß zu begreifen, hilft es, sich die Folgen von Eiweißmangel einmal anzuschauen: Muskelschwäche, Fettleber, Haarausfall, Wachstumsstörungen, Immunschwäche … Aber keine Sorge, in Industrieländern kommt es so gut wie nie zu Eiweißmangel, da wir sehr viel tierische Produkte, vor allem Fleisch, konsumieren.
Eiweiß ist aber nicht gleich Eiweiß. Damit der Körper Eiweiß herstellen kann, muss das aufgenommene Eiweiß eine möglichst ähnliche Zusammensetzung haben wie das körpereigene Eiweiß. Tierisches Eiweiß ähnelt dem menschlichen dabei am meisten. Man spricht von einer hohen Wertigkeit. Pflanzliche Eiweiße haben eine niedrigere Wertigkeit, tragen also nicht so gut zur Produktion des körpereigenen Eiweißes, z.B. für den Muskelaufbau, bei.

Regel 3: Täglich Milch- und Milchprodukte und ein bis zweimal in der Woche Fisch decken den Eiweißbedarf optimal. Vegetarier können auf Sojaprodukte zurückgreifen. Achtung mit Fleisch: Zu viel Fleisch zur Eiweißbedarfsdeckung ist wegen der versteckten Fette nicht zu empfehlen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung rät zu maximal 300-600 Gramm Wurst und Fleisch pro Woche.

Flüssigkeit

Der Körper besteht zu ca. 60 Prozent aus Wasser – da leuchtet es ein, dass eine regelmäßige Wasserzufuhr unabdingbar ist. Wasser transportiert die Nährstoffe und ist eigentlich für sämtliche Körperfunktionen notwendig. Der Mensch kommt wochenlang ohne Nahrung aus, aber nur wenige Tage ohne Wasser.

Regel 4: Täglich 1,5 Liter Wasser – bei sportlicher Betätigung darf es ruhig mehr sein. Nimm dazu Wasser und nicht gesüßte Säfte oder Limonaden – denk an die versteckten Fette und den vielen Zucker. Kaffee und Alkohol in Maßen.

Mineralstoffe und Vitamine

Kommen wir zu den kleinen Helferlein, den Mineralstoffen und Vitaminen. Sie verstecken sich in den unterschiedlichsten Lebensmitteln und sind für Knochen, Muskeln und Blut unabdingbar. Wir brauchen eine Vielzahl an verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen. Kalzium, Eisen, Magnesium, Vitamin A, B und C sind nur einige wenige Beispiele. Deswegen wäre es auch vollkommen irrwitzig, jedes einzelne bewusst decken zu wollen. Hier greifen wir wieder auf die Grundregel zurück: vielseitig essen. Wer die genannten Ernährungsregeln beherzigt und dazu noch ausreichend Obst und Gemüse isst, der wird mit Vitaminen und Mineralstoffen ausreichend versorgt.

Regel 5: 5 x täglich Obst und Gemüse Frisches, rohes oder wenig gegartes Obst und Gemüse zu allen Hauptmahlzeiten und zwischendurch genießen. Ein Glas Saft sorgt auch für einen ordentlichen Vitamin- und Mineralstoffschub.
Das sind also die fünf Säulen der gesunden Ernährung. Das ist eigentlich auch schon alles, was man wissen muss. Ein paar wichtige Alltagstipps sollten aber ergänzend beachtet werden.

Schonende Zubereitung

Gemüse sollte immer nur kurz gegart werden. Bei niedriger Temperatur mit wenig Wasser und wenig Fett. Nur so wird garantiert, dass alle Nährstoffe enthalten bleiben und nicht in das Kochwasser abwandern, das dann weggeschüttet wird. Wird die Speise zu stark erhitzt, können zum einen schädliche Verbindungen mit Fett entstehen, außerdem zerkochen die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe. Übrig bleibt ein gehalt- und geschmackloser Gemüsebrei.

Richtig würzen

Salz und Fett sind großartige Geschmacksträger – mit einem Schuss Sahne gelingt quasi jede Soße. Aber es geht auch anders, schließlich sind zu viel Fett und Salz schädlich. Mit frischen Kräutern, frischem Pfeffer und fertigen Gewürzmischungen kann man Gerichten unglaublich vielseitige Geschmacksnoten verleihen. Bei der Wahl der Gewürzmischung darauf achten, dass wenig Salz und keine Geschmacksverstärker enthalten sind. Sie werden oftmals mit E-Nummern, z.B. E 620, in der Zutatenliste kenntlich gemacht. Salz sollte Jod und Fluorid enthalten.

Nimm dir Zeit

„Langsam essen!“ Mit diesem Appell liegen Eltern ihren Kindern gern in den Ohren. Und recht haben sie. Denn wer langsam isst, der isst automatisch weniger. Das liegt daran, dass das Gehirn ca.15-20 Minuten braucht, bis es ein Sättigungsgefühl aussendet. Schaufeln wir uns in dieser Zeit große Portionen rein, haben wir bis zur Aussendung des Sättigungsgefühls bereits viel zu viel gegessen. Essen wir zu schnell, neigen wir auch dazu, zu schlingen. Halbgekautes wird runtergeschluckt und der Magen kann zusehen, wie er mit den Brocken fertig wird.
Gut gekaut ist halbverdaut – auch schon mal gehört? Auch diese Weisheit stimmt. Ordentlich Kauen entlastet die Verdauungsorgane und durch die Zerkleinerung der Nahrung hat der Körper es hinterher viel einfacher, alle wichtigen Nährstoffe zu entziehen. Hör auf deinen Körper und hör auf, wenn er es dir befiehlt. Er weiß am besten, was und wie viel du benötigst.

War doch gar nicht so kompliziert, wie anfangs gedacht, oder? Sich gesund ernähren, kann jeder. Doch alle guten Vorsätze, Vollkornmüslis und Obstorgien sind wenig wert, wenn der Körper mit all der positiven Energie nichts anzufangen weiß. Dann führt selbst gesunde Ernährung zu ungesundem Übergewicht. Deshalb lautet die Devise: In Bewegung bleiben. 30 bis 60 Minuten täglich sollten es schon sein – sei es spazierend, radfahrend, treppensteigend oder der Gang zum Supermarkt.



Kommentare

Netiquette

Zugang
ich-bin-dann-mal-schlank.de bietet Dir die Möglichkeit, die Artikel und Rezepte auf verschiedene Art und Weisen zu kommentieren. Dafür verwenden wir das Soziale Plugin von Facebook “Comments”. Das Plugin wird von Facebook zur Verfügung gestellt und von ich-bin-dann-mal-schlank.de verwendet. Bitte kontrolliere die Einstellungen Deines Facebook-Accounts, bevor Du dies auf ich-bin-dann-mal-schlank.de verwendest. Wenn Du an der Diskussion teilnehmen möchtest, schau Dir erst einmal die bisherigen Beiträge an und beteilige Dich dann in einem angemessenen Ton. Bitte beachte, dass die Verwendung von Großbuchstaben in der Online-Diskussion gemeinhin als "Schreien" interpretiert wird. Setze Großbuchstaben also nur an Stellen ein, wo es wirklich Sinn macht.

Höflich und respektvoll
Verhalte Dich anderen Usern, der Redaktion und den Administratoren gegenüber höflich und respektvoll. Gern kannst Du kritische oder kontroverse Meinungen äußern. Kritik und Kontroverse können aber nur angenommen und diskutiert werden, wenn diese sachlich vorgetragen werden. Frage und antworte in einem angemessenen und höflichen Ton. Schreie die anderen nicht an und habe Geduld, wenn nicht sofort geantwortet wird. Vergiss nicht, dass am anderen Ende der Leitung ein Mensch und keine Maschine sitzt. Das bedeutet: So wie Du behandelt werden willst, behandle bitte auch andere.

Der Klügere gibt nach
Sei nachsichtig. Grundsätzlich gilt: Wenn Dir jemand zu nahe tritt, solltest Du eher versuchen, ihn zu ignorieren, als Streit zu beginnen. Wir wissen, dass es schwer sein kann, pöbelnde User zu ignorieren und sich nicht zu wehren. Doch lesen wir alle Postings und entfernen entsprechende Postings samt aller Antworten. Im Zweifelsfall hast Du dir dann die Mühe gemacht auf einen Beitrag zu antworten, der kurze Zeit später sowieso entfernt wird.

Persönliche Ansprache
Wenn Du jemanden persönlich ansprechen willst, schreibe das @-Zeichen sowie dessen Namen vor Deinen Beitrag. Zum Beispiel: "@XY: da gebe ich dir Recht, allerdings...". Du kannst in einem Beitrag auch verschiedenen Teilnehmern antworten, dann verwende diese Schreibweise einfach mehrfach, natürlich mit den jeweils zutreffenden Namen.

Schütze Deine Privatsphäre!
ich-bin-dann-mal-schlank.de rät aus Sicherheitsgründen dringend davon ab, Angaben wie Adressen, Telefonnummern und private Homepages zu veröffentlichen. Außerdem ist es verboten, solche Angaben über dritte Personen online zu stellen. Entsprechende Beiträge werden gelöscht. Versuche auch nicht, andere User dazu zu bewegen, E-Mail-Adressen, Telefon- oder Handynummern herauszugeben.

Art der Äußerungen
Die Kommentare dienen der Meinungsäußerung und Diskussion zu den in den jeweiligen vorgegebenen Themen, Beiträge müssen sich also auf diese Themen beziehen. Grundsätzlich behalten wir uns vor, unangemessene Beiträge zu löschen. Folgende Inhalte werden in jedem Fall, ohne Rücksicht auf den Kontext sowie ohne weitere Ankündigung gelöscht: sexuelle Belästigungen, persönliche Beleidigungen, Drohungen, Diskriminierungen, antisemitische und rassistische Aussagen und jede Art von strafbaren Äußerungen. Beiträge, die keinen sinnvollen Inhalt haben und offensichtlich nur dafür gedacht sind, den Betrieb zu stören, können gelöscht werden.

Spam
Kommerzielle Werbung sowie Spam sind verboten: Einen Beitrag einmal zu schreiben reicht völlig aus. Massen- und Mehrfachpostings werden als Spam aufgefasst und gelöscht.

Veröffentlichung von Links
Das Veröffentlichen von Links zu anderen Websites ist grundsätzlich möglich. Links dürfen nicht zu Werbung und anderen kommerziellen Angeboten, Chats oder Foren führen. Ebenso dürfen sie nicht auf Seiten mit strafbaren Inhalten verlinken. Zudem behalten wir uns vor, Beiträge, die Links enthalten kommentarlos zu löschen. Hier gilt: ich-bin-dann-mal-schlank.de ist für die Inhalte fremder Seiten nicht verantwortlich und übernimmt keine Haftung.

"Off-Topic"
Für die Diskussionen ist es hilfreich, wenn sich alle Beteiligten an das vorgegebene Thema halten. Häufen sich die Beiträge, die mit dem Thema gar nichts zu tun haben ("off-topic"), behalten wir uns vor, diese Beiträge zu löschen.

Viele Meinungen bereichern die Diskussion
Auf ich-bin-dann-mal-schlank.de herrscht Meinungsvielfalt. Mit Sicherheit werden Dir Ansichten begegnen, die Deinen eigenen völlig zuwiderlaufen. Damit musst Du leben. Du solltest dagegen argumentieren - ausschließlich auf der sachlichen Ebene. Beschimpfungen zerstören die Diskussion und führen zu Löschungen der Beiträge samt aller sich beziehender Antworten.

Beiträge melden
Bist Du der Meinung, dass Postings anderer User nicht akzeptabel sind, so hast Du immer die Möglichkeit, diese den Administratoren zu melden. Wir sehen uns die Beiträge an und entscheiden über das weitere Vorgehen.

mit Facebook kommentieren?

Wir bieten Dir die Möglichkeit, Artikel mithilfe des Sozialen Plug-ins "Comments" von Facebook zu kommentieren. Wie dies funktioniert, und wie Du deine Profileinstellungen bearbeiten können, erfährst Du hier.

So funktionieren Soziale Plug-ins von Facebook
Du möchtest den Gefällt-mir-Button oder das Comments-Plug-in zur Kommentierung von Artikeln von Facebook nutzen, weißt aber nicht genau, was dann mit Deinen Daten passiert? Wir haben Dir hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. ich-bin-dann-mal-schlank.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?
Die Plugins sind mit einem Facebook-Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" oder "Soziales Plug-in von Facebook" versehen und sind bei ich-bin-dann-mal-schlank.de über, unter oder neben dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?
Hast Du ein Facebook-Konto und bist zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei ich-bin-dann-mal-schlank.de dort auch eingeloggt, stellt Dein Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Du die entsprechende Seite aufgerufen hast.

Dein Seitenaufruf bei ich-bin-dann-mal-schlank.de wird nun Deinem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., "Was macht Facebook mit meinen Daten?").

Klickst Du auf den Gefällt-mir-Button, wird diese Information von Deinem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Generell gilt: Wenn Du nicht bei Facebook eingeloggt bist oder keinen Facebook-Account hast, werden auch keine Daten übermittelt.

Was macht Facebook mit meinen Daten?
Was genau Facebook mit Deinen Daten macht, kannst Du in den Datenschutzhinweisen des sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php